Korrektur von Fehlsichtigkeiten
| Korrektur mittels Brille oder Kontaktlinsen Die Korrektur von Fehlsichtigkeiten erfolgt grundsätzlich durch eine Änderung der Brechkraft des Auges. Der Brennpunkt der einfallenden Lichtstrahlen wird so verschoben, dass er wieder genau auf der Netzhaut liegt. Die klassische Korrektur von Fehlsichtigkeiten erfolgen mittels Brille oder Kontaktlinsen. Am weitesten verbreitet ist die Korrektur mittels einer Brille. Weiche oder harte Kontaktlinsen bieten ebenfalls eine gute Korrektur der Fehlsichtigkeit und werden auch von den meisten Menschen vertragen. |
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Allerdings kann es bei weichen Kontaktlinsen vor allem bei mangelhafter Pflege der Kontaktlinsen
in einigen Fällen zu Hornhautentzündungen kommen oder zu einem Einwachsen von
Blutgefäßen in die Hornhaut. Insgesamt sind diese Nebenwirkungen jedoch sehr selten.
Operativen Korrekturmöglichkeiten
Neben den konventionellen Möglichkeiten einen Sehfehler durch Brille oder Kontaktlinse auszugleichen, machen heute immer mehr Menschen von einer operativen Korrektur ihrer Augen Gebrauch. Bei der operativen Korrektur wird die Brechkraft von Teilen des optischen Systems des Auges durch einen Eingriff verändert (refraktive Chirurgie).
Das älteste Verfahren ist die seit 1983 angewandte Photorefraktive Keratektomie (PRK) mittels eines Excimer-Lasers, die zur Korrektur der Kurzsichtigkeit bis -6 Dioptrien wissenschaftlich anerkannt ist.
Das modernste Verfahren jedoch ist die Laser in situ Keratomileusis (LASIK) mittels eines Excimer-Lasers. Dieses Operationsverfahren wird weltweit seit 1990 eingesetzt und ist zur Korrektur der Kurzsichtigkeit (Myopie) bis -10 Dioptrien und zur Korrektur der Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) bis +/-3 Dioptrien seit 1999 wissenschaftlich anerkannt. Die Einstufung der LASIK als "wissenschaftlich anerkannt" erfolgte gemeinsam durch die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG), und den Berufsverband der Augenärzte Deutschlands (BVA), Düsseldorf.
Weitere Informationen finden Sie unter:
Operativen Korrekturmöglichkeiten
Neben den konventionellen Möglichkeiten einen Sehfehler durch Brille oder Kontaktlinse auszugleichen, machen heute immer mehr Menschen von einer operativen Korrektur ihrer Augen Gebrauch. Bei der operativen Korrektur wird die Brechkraft von Teilen des optischen Systems des Auges durch einen Eingriff verändert (refraktive Chirurgie).
Das älteste Verfahren ist die seit 1983 angewandte Photorefraktive Keratektomie (PRK) mittels eines Excimer-Lasers, die zur Korrektur der Kurzsichtigkeit bis -6 Dioptrien wissenschaftlich anerkannt ist.
Das modernste Verfahren jedoch ist die Laser in situ Keratomileusis (LASIK) mittels eines Excimer-Lasers. Dieses Operationsverfahren wird weltweit seit 1990 eingesetzt und ist zur Korrektur der Kurzsichtigkeit (Myopie) bis -10 Dioptrien und zur Korrektur der Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) bis +/-3 Dioptrien seit 1999 wissenschaftlich anerkannt. Die Einstufung der LASIK als "wissenschaftlich anerkannt" erfolgte gemeinsam durch die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG), und den Berufsverband der Augenärzte Deutschlands (BVA), Düsseldorf.
Weitere Informationen finden Sie unter:
- Die LASIK-Methode
- Alternative Behandlungsmethoden:
- Laserchirurgie
- Linsenchirurgie



