Modernste Technik
Im Mittelpunkt der operativen Behandlung von Fehlsichtigkeiten steht der Einsatz modernster Technologien,
um ein hohes Maß an Präzision und Zuverlässigkeit zu gewährleisten.
Die im Augen-Laserzentrum-Dortmund eingesetzten Geräte:
Im Rahmen der Voruntersuchung wird mit modernsten Geräten die exakte Beschaffenheit des Auges untersucht, um ein sicheres und präzises Operationsverfahren zu gewährleisten:
Die ZDW-Double-Workstation TM vereint die wichtigsten Analysegeräte:
Regelmäßige Wartungen und die ständige Anwesenheit eines speziell ausgebildeten Technikers während
der Operation gewährleisten präzise Operationsergebnisse.
Darüberhinaus stehen für besondere Augenbefunde selbstverständlich der gesamte diagnostische Gerätepark einer großen Augenklinik (Endothelzellmessung, Fluoreszenzangiographie, Heidelberger Retina Tomograph, etc.) zur Verfügung.
Die im Augen-Laserzentrum-Dortmund eingesetzten Geräte:
Im Rahmen der Voruntersuchung wird mit modernsten Geräten die exakte Beschaffenheit des Auges untersucht, um ein sicheres und präzises Operationsverfahren zu gewährleisten:
Die ZDW-Double-Workstation TM vereint die wichtigsten Analysegeräte:
| OrbscanTM II Mit diesem einzigartigen, hochspezialisierten Analysegerät der Hornhaut (Hornhaut-Topographiesystem) können dreidimensionale Messungen der Hornhaut durchgeführt werden. Das OrbscanTM II setzt einen neuen Standard bei der Vermessung des vorderen Augenabschnittes. Dabei werden Daten der Hornhautvorder- und rückfläche ermittelt. Diese Messungen dienen als Grundlage zur landkartenartigen Hornhautdickenbestimmung (Pachymetrie). Dabei wird auch der dünnste Punkt der Hornhaut ermittelt, dieser dient dem Operateur zur Ermittlung des maximal möglichen Hornhautabtrages im Rahmen der refraktiven Hornhautchirurgie. |
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Zywave-Aberrometer mit Iriserkennung Winzige Unterschiede in der Brechkraft des Auges, die nur in einem Sektor des optischen Systems Auge auftreten, können mit diesem speziellen Gerät (Aberrrometer) vermessen werden. Das Aberrometer misst auf der Wellenfront-Technologie aufbauend die tatsächlichen Abweichungen im optischen System. So kann anschließend eine maßgeschneiderte, indivduell auf Ihr Auge abgestimmte Behandlung erfolgen. Durch den Einsatz dieser modernsten Technologie kann in einigen Fällen der Abtrag der Hornhaut verringert und zusätzlich die Hornhautoberfläche individuell geglättet werden (= maßgeschneiderte LASIK). Mittels weltweit einzigartiger Iriserkennung am Aberrometer ist eine exakte Wiedererkennung während der Operation gewährleistet. Zusätzlich wird auch der Pupillendurchmesser in der Dämmerung vermessen. |
| Pupillometer (Procyon, Colvard und Zywave) Der genaue Pupillendurchmesser bei Tageslicht, in der Dämmerung und bei Dunkelheit kann mit diesen Präzisionsmessgeräten vermessen werden. Hiermit kann festgestellt werden, wie weit sich die Pupille in der Dunkelheit erweitert. Der Durchmesser, der in der Dunkelheit gemessenen Pupille ist die Ausgangsvoraussetzung zur Ermittlung des operativen Behandlungsdurchmessers. Wird eine Behandlung ohne diese Meßergebnisse durchgeführt, kann es nach dem Eingriff zu Lichthofsehen (z. B. Halos) kommen. |
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Während der Operation:
Keratom: HansatomeTM HansatomeTM, dieser Präzisionshobel (weltweit wurden hiermit die meisten LASIK-Behandlungen durchgeführt) schneidet ein hauchdünnes Scheibchen der obersten Hornhautschicht. Diese Hornhautschicht wird wie ein Buchdeckel geöffnet und wie ein Scharnier aufgeklappt. Nun verdampft der Laser computergesteuert je nach Grad der Fehlsichtigkeit einige Hundertstel Millimeter Gewebe aus dem Inneren der Hornhaut. Anschließend wird das dünne Hornhautscheibchen wieder zurückgelegt, zentriert und liegt wie eine Art körpereigenes Pflaster über der Wunde. Ein Vernähen der glatten Schnittflächen ist nicht erforderlich, da es von selbst haftet. |
| Excimerlasersystem 217z 100 Mit der Lasertechnologie 2004 verfügt das Augen-Laserzentrum-Dortmund über bedeutsame Sicherungssysteme:
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Darüberhinaus stehen für besondere Augenbefunde selbstverständlich der gesamte diagnostische Gerätepark einer großen Augenklinik (Endothelzellmessung, Fluoreszenzangiographie, Heidelberger Retina Tomograph, etc.) zur Verfügung.







